winterblues

10 TIPPS für ein strahlendes Lächeln und einen erfolgreichen Tag, auch in der kalten Jahreszeit.

Lege deinen Fokus für die kalte Jahreszeit auf sanfte Rückbeugen und Streckungen. Diese heitern dich auf und schenken dir wieder mehr Energie. Gebe deinem Brustkorb mehr Raum und dadurch mehr Platz zum Atmen. Reck und streck dich so oft du kannst.

 

1. Übe dich in Achtsamkeit:
Mache es dir zur Gewohnheit, dich mehrmals am Tag zu fragen:
„Wie geht es mir gerade?“
„Was fühle und spüre ich?“
„Achte ich auf meine Bedürfnisse?“
Nehme wahr und beobachte.
Wichtig: Werte nicht. Denn allein die Beobachtung führt dazu, das dein Gedankenstrom sich kurz anders verzweigt und dir somit eine Lücke und damit Ruhe schenkt.

2. Praktiziere am besten am Morgen oder Vormittags:
10 Minuten sind erstmal völlig ausreichend. Keine Sorge, die Länge und Dauer deiner Praxis wird sich mit der Zeit alleine verlängern und intensivieren.
Vielleicht schaffst du es ja direkt nach dem Aufstehen. Das gibt dir Energie für den ganzen Tag. Glaube mir, denn du wirst merken, wenn du es mal einen Tag nicht gemacht hast.

3. Strecken und Recken
Ziehe dich lang. In alle Richtungen Bis in die Fingerspitzen.
Eine leichte Beugung nach links und nach rechts.
Strecken deinen Oberkörper. Spüre in deinen Brustkorb.
(Wiederhole das über den Tag verteilt. Auch im Sitzen oder Liegen.)

  

4. Twist and Twist again!
Drehe deinen Oberkörper von sanft von  links nach rechts.
Spüre in den Twist und achte darauf das dein Becken dabei weiterhin nach vorne zeigt. Zur Unterstützung kannst du die Arme zur Seite austrecken oder aber in eine Kaktus-Position bringen. Wenn du mehr Zeit hast versuche es mal mit dem Drehsitz für 5 Atemzüge auf jeder Seite.

5. Gähne!
Eine tiefere Einatmung und Ausatmung gibt es wohl kaum. Das versorgt dich ausreichend mit Sauerstoff.

6. Atem-espresso
Wenn du mit ein paar Atemtechniken (Pranayama) vertraut bist, dann kannst du Kaphalabati praktizieren: Diese Atemtechnik betont die Ausatmung und gibt dir den absoluten Energiekick!
3 Runden á 20-30 kräftige Ausatmungen.
Schließe die Augen und konzentriere dich auf die Kraft deines Bauchnabels, der sich nach innen zieht. Denke: „Ausatmen. Aus. Aus. Aus. Aus“
Nach jeder Runde eine tiefe Einatumung und Ausatmung einlegen.
Mach dich dann bereit für die nächste Runde.
(max. 2 mal am Tag, alle 2-3 Tage, vermeide Kaphalabati am Abend.)

7. Fokussiere dich in deiner körperlichen Praxis auf sanfte Rückbeugen:
Die Cobra, der Heraufschauende Hund, die Sphinx sind wunderbare sanfte Variationen um deinem Herzensraum mehr Kraft zu schenken.
Rückbeugen machen wach, glücklich und bewegen den Raum, der wie so oft nach vorne zusammenfällt (Ich sage nur Büro, Sitzen, Iphone, Computer).

8. Stärken und Öffnen
Weiter Herzöffnende Asana sind z.b Die Schulterbrücke und Anjenayasana.
Versuche dich mit 5 Atemzügen.
Atme ein, eins. Atme aus, eins…

9. Schreibe!
Erinnere dich an Momente, Menschen, Gefühle, Situation, die dir am heutigen Tag gut getan haben und dir ein Lächeln geschenkt haben. Du kannst es Abends vor dem Einschlafen machen und somit deinen Tag beenden und dir alles nochmal in Erinnerung rufen oder notiere dir unterwegs über den Tag verteilt ein paar Momente. Egal ob du Tagebuch führst oder gerne Zettel oder Post-Its schreibst. Du kannst sogar deine Notizen ins Smartphone tippen.
Wichtig ist, das du sie wieder vor den Augen hast und es nochmal lesen kannst. Speicher die schönen Momente bewusst ab.

10. Nachspüren. Nehme dir vor in Einen deiner aufgeschriebenen Erinnerungen noch einmal ganz bewusst reinzufühlen. Schließe die Augen und lasse diesen Moment ganz farbenfroh in Gedanken abspielen.
Speicher dieses Gefühl ganz bewusst ab. Stelle dir vor du bringst diesen wertvollen Moment in ein
„Archiv der schönen Momente“.
Besuche diesen Ort so oft du magst (Öffnungszeiten sind 24/7).

 

Viel Erfolg mit meinen Tipps! Wenn du Anregungen, Wünsche oder einfach nur was loswerden möchtest, dann schreibe mir. 

Deine Louisa